Aller guten Dinge sind dreihundert

Der Link zum Flug!

imgp0135

imgp0134

Wer sich ein bisschen auskennt, kann aus den Bildern sofort drei sehr, sehr schöne Dinge erkennen:

– Das Segelflugzeug befindet sich auf Kurs nach Nordosten, etwa 17 Kilometer nach dem Abflug von Königsdorf.

– Es ist etwas mehr als 1800 Meter über dem Meeresspiegel hoch.

(Und jetzt kommt das beste!)

– Es steigt im Geradeausflug bei 100 km/h imgp0146mit bis zu 3,5 Metern pro Sekunde nach oben.

Eine Sache dagegen ist dabei nicht ganz so erfreulich  (–>):

Die Temperatur beträgt weniger als minus 12 Grad Celsius.

Ach, was tut man nicht alles… Aber lasst mich erzählen, wie es zu all dem überhaupt gekommen ist.

Ich hatte so gehofft, dass nach dem etwas nassen Winter-Ende endlich einmal wieder ein Wetter kommt. Eins, mit dem man etwas sinnvolles anfangen kann, vielerlei sogar: Am Fluss Gitarre spielen, draußen sitzen, Eis essen, Jacken ausziehen und Thermik fliegen.imgp0124

Nachdem Hans mit seiner neuen Antares und ich mit zwei Fluggästen schon am Mittwoch einfach nicht anders konnten, als die ersten Fetzen von schwacher Frühlingsthermik auszufliegen, sah am vergangenen Freitag die Wettervorhersage für Samstag genügend gut aus, um meinen Kopf endgültig und unwiderruflich  in den „Sommer“-Modus zu bringen.

Mäßige Wolkenthermik, stand da.

Okay, im Sommer gähnen da manche, aber im März haut einen das so rapide aus dem Winterschlaf raus, dass man am Tag vor dem Flug auf einmal sehr hektisch nach seiner Sonnenbrille, seiner Flugkarte und seiner Streckenflugausrüstung sucht, die man allesamt im letzten Herbst traurig, aber bestimmt in die Ecke gelegt hatte.

Der Samstagmorgen begann weiß-grau. So ein Märzmorgen, bei dem sich der Nachbar (ein Fußgänger) empört zur Seite dreht, während der komische Pilot von nebenan um acht aus dem Bett hüpft und freudig „Entwicklung! Cumulanten!“ schreit. Da waren nämlich Quellwolken, und es war kein Geheimnis, dass in drei Stunden die Sonne herrliche Aufwinde zu ihnen hinaufschicken würde.

Um kurz nach neun war ich am Flugplatz. Hans, der mir das Fliegen damals beigebracht hat und jetzt für mich ein bisschen wie ein Trainer ist, war natürlich schon da. Kurze Zeit später hatten wir unsere beiden Flugzeuge aus den Anhängern gezogen und die Flügel montiert.

sc2d

Links Hans´ brandneue und brandheiße Antares „Sierra Charlie“, und rechts jener herrliche Discus 2c mit Rufnamen „2 Delta“, der mich dieses Jahr bei allerlei Wettbewerben und Abenteuern tragen wird.

Weil Hans trotz immer besseren Wetters noch einige Übungsflüge mit einem Flugschüler machte, startete ich fast eine Stunde früher als er, um 12:21 Uhr Ortszeit. Karl schleppte mich auf 600 Meter Höhe.

Ohne festen Plan, mit dem Gedanken einfach zu FLIEGEN, zog ich los. Der Himmel war mehr als zur Hälfte bedeckt, doch die Struktur der Unterseiten machte trotzdem relativ deutlich, wo die Luft aufstieg und wo nicht. Bald spürte ich zum ersten Mal in diesem Jahr die typischen Anzeichen für Thermik: Die nervösen Zuckungen in der Luft nahe des Aufwindes, das kurz imgp0132verstärkte Sinken, und schließlich die angenehm heftige Beschleunigung nach oben, wenn man den Lift genau im Kern trifft. Noch bevor das Vario die drei Meter Steigen richtig anzeigte, hatte ich den Discus schon auf den rechten Flügel aufgestellt und leise „Yesss“ gemurmelt.

Achthundert Meter höher und euphorische sechs Minuten später war ich an der Wolke dran. Die Wetterentwicklung westlich des Flugplatzes ließ auf gutes Steigen schließen, die Wolken waren klar strukturiert und die Sonneneinstrahlung schon stark. Aber.

Es war nicht wirklich logisch, eher instinktiv. Ich flog zielstrebig in die andere Richtung, nach imgp0139Osten. Ich war mir vollkommen sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben, und fühlte mich nach einem längeren Gleitflug bestätigt. Denn dort fand ich genau, was ich vermutet hatte: Die verschwommenen Cumuluswolken, die eher wie breite Abschirmungen aussahen, waren nichts anderes als versteckte Aufwindreihungen, die mir das Kreisen fast vollständig ersparten und mich in Windeseile nach Nordosten trugen. In meinen 1500 m versuchte ich kurz, durch Kreisen wieder höher zu gelangen, aber schnell merkte ich, dass es im Geradeausflug leichter ging.

Ich wollte einfach weg, und hier fand ich, was ich dazu brauchte.

In der Nähe von Aying, als die Wolkenstraße zu Ende war, wechselte ich eine Wolkenkette nach Süden, die sich besser entwickelt hatte, wendete, und brauste wieder zurück nach Westen. Ich fühlte mich, sobald ich den direkten Anschluss an die Thermik verlor, manchmal etwas angespannt, fast schon unsicher, wo es denn jetzt wieder hoch geht (Die Winterpause war lang und das merkt man einfach), aber ich merkte schnell, dass ich nicht unsicher zu sein brauchte. Es lief einfach gut heute, und es lag nicht nur am neuen Flugzeug.imgp0144

Der Weg nach Westen führte mich nördlich an Holzkirchen vorbei zurück nach Königsdorf, weiter über Seeshaupt und den Hohenpeißenberg bis kurz vor das Lechufer. Es war nie nötig, viele Kreise zu machen, ich stieg auch nicht bis zur Basis, denn ich fand keinen übermäßig starken Lift und konnte meine Höhe von etwa 1600 m auch im Geradeausflug behalten. Das war mir Sicherheit genug.

Erst kurz nach der zweiten Wende, als ich wieder nach Osten flog, verlor ich meinen Rhythmus und die Wolkenstraße fuimgp0131nktionierte für mich nicht mehr vernünftig. Ich probierte unter den ziemlich dichten Wolken quer zum Kurs einige Stellen aus, die nicht genug Steigen für meinen Geschmack lieferten, und verlor etwas Zeit dabei. Fast wollte ich schon nervös werden und nach einem guten Landeplatz spähen, als ich bei den Osterseen endlich wieder einen kleinen Lupfer fand. Als ich mit der Windrichtung nach unten peilte, fiel mein Blick auf eine Waldkante, die irgendwie nach Ablösepunkt aussah. Ich verlagerte meinen Kreis, und sofort standen 2-3 m/s auf dem Vario. Wenigstens ging es nun, aus nur etwa 500 Metern über Grund, wieder hoch.

Mit dem Wolkenstraßenfliegen war es jetzt großenteils vorbei, aber durch diesen kleinen Rückschlag war ich gewappnet und änderte meinen Flugrhythmus. Jetzt wurde mehr gekurbelt und zielstrebiger vorgeflogen – vorwärts kam ich trotzdem. Ich merkte mir nun die Stellen der Aufwinde und konnte so ohne Risiko nach der dritten Wende etwa 40 km östlich des Startpunktes, bei Bad Aibling, relativ tief zurückfliegen.

Zwei Wendepunkte konnte ich nach den Regeln des OLC jetzt noch legen, bis keine Kilometer mehr gezählt würden. Und langsam setzte sich ein Gedanke fest, der meinen Ehrgeiz um so mehr aktivierte – probieren wir, über die 300 km zu kommen! Das wäre, gemessen an der Jahreszeit, für mich selbst ein wirklicher Erfolg. Dann musste ich also noch, ich rechnete und grübelte, ungefähr 130 km weiter flieimgp0150gen. Also nichts wie nach Westen zurück!

Ich mag Berge. Und weil die Wolken auch im Süden ganz zuverlässig aussahen, flog ich nun ein bisschen weiter an den Alpenrand. Die Thermik wurde merklich schwächer, es war ja auch schon kurz vor halb vier und die Sonne sank tiefer – doch ich wollte weiter, musste immer an die dreihundert denken. Immer mal wieder in einem oder bestenfalls zwei Metern Steigen eindrehen, und sonst tapfer geradeaus fliegen. So kam ich bis zum Flugplatz Eschenlohe.

Wenden, wieder zurück. Für die dreihundert Kilometer musste ich jetzt noch einmal irgendwo östlich der Linie Tegernsee – Holzkirchen kommen und dann noch bis nach Königsdorf zurück. Doch um vier Uhr wollte ich eigentlich gelandet sein, war ich doch am selben Abend noch in Nürnberg auf einem Geburtstag eingeladen. Ich rechnete ein wenig und machte das Gelingen meines Plans von dem Geschehen der nächsten 15 Minuten abhängig.

Und die Bedingungen waren schwach. Ich konnte weiterfliegen, aber nur recht langsam. Über dem Buchberg, direkt am Alpenrand, fand ich einen „Müden Meter“, wie ich ihn im Funk nannte. Da es voraus nicht gut aus sah, beschloss ich, bis zehn vor Vier zu steigen und dann nach Hause zu fliegen. Die Dreihundert waren ja schließlich nicht unbedingt das Maß der Dinge, und ich war zufrieden, dass ich meinen Zeitplan erfüllen würde.

imgp0149Pünktlich flog ich ab, um im Osten die letzten Kilometer zu sammeln. Mit den Dreihundert hatte ich ganz trocken abgeschlossen.

Hans, der im Westen bis Kempten und inzwischen wieder zurück geflogen war, erzählte im Funk von noch recht starken Bedingungen weiter nordöstlich, und ich antwortete während meines letzten Gleitfluges: „Ja, bei mir ist es ein bisschen schlechter, immer so null fünf, manchmal ein Meter pro Sekunde unter den Wolken, ein komma fünf, zwei, dreieinhalb, warte mal!!!“ Ich drehte den Flieger und fand mich in einem ungewöhnlich starken Aufwind über Bad Tölz, dessen starker Sog nach oben mich den Blick auf die Uhr einfach vergessen ließ. Der musste es sein, der würde mich bis hinter Holzkirchen und heim nach Königsdorf bringen, dies war der entscheidende Bart des Tages.

Notfalls konnte ich immer noch sagen, mein Flieger hätte Verspätung gehabt.

Ich stellte den Bordcomputer auf die richtigen Werte ein, kalkulierte jeden Meter und flog genau in der richtgen Höhe ab, um bei meinem Steigwert schnellstmöglich an den Wendepunkt zu kommen. Mit 170 km/h flog ich aus 2000 m Höhe nach Osten, drehte genau zwischen Tegernsee und Holzkirchen um und nahm endlich (Die Füße wurden langsam kalt, siehe oben) Heimatkurs.

flug

Zehn Minuten später zischte ich mit 200 km/h das entlang, was ich den „Tiefen Gegenanflug“ nenne. Unter der Position zog ich hoch, fuhr das Fahrwerk aus und landete mit etwa 15 Minuten Verspätung. Die dreihundert Kilometer hatte ich tatsächlich geschafft.

Als ich ausstieg, merkte ich erst, wie kalt mir trotz meiner langen Unterwäsche, den drei Paar Socken und meiner jugendlichen Hitze war. Und ich war sehr erschöpft – Das Fliegen unter diesen Bedingungen war wirklich anstrengend.

Vier Stunden war ich unterwegs. Vier Stunden, an die man sich gerne erinnert.

Frühlingsanfang.

Wie man ins Fernsehen kommt

Es war mitten im Winter. Eiskalt fegten die Flocken über die Landebahn des Flugplatzes, der Himmel war grau, und schon länger hatte sich in Königsdorf kein Hangartor mehr geöffnet und kein Flugzeug mehr in die Luft erhoben.

winter1

Es war Januar.

Ich stand in der Werkstatt und fuhr zum dreihundertsten Mal mit dem Schleifklotz über die Steinschlagstelle im Rumpf des Astir, die ich ausbessern wollte. Im Werkstattradio lief „Snow – Hey Oh“, und ich träumte nur sehr vorsichtig vom Fliegen.

Irgendwann kam Leo vom Nachbarverein rüber und hielt mir, nach einigen mitleidigen Blicken auf meinen Schleifklotz, ein Papier unter die Nase. Jemand habe angerufen und einiges über das Fliegen wissen wollen. Und über die Jugendlichen am Flugplatz. Jemand vom Fernsehen sei das gewesen.

Erst jetzt wurde ich hellhörig – gibt es eine Welt außerhalb von Schleifpapier und Schnee? Ach so, ja. Die.

Ich weiß gar nicht genau wie, aber eine Woche später fand ich mich mit Leo zusammen in Tölz wieder, auf einer Besprechung von „Südwild“. Erst dort erfuhr ich, was ich eigentlich schon auf dem Blatt in der Werkstatt hätte lesen sollen:

logoSüdwild ist eine Sendung des Bayerischen Fernsehens, in dem Filme und Live-Interviews von jungen Leuten aus Bayern gezeigt werden, die etwas interessantes zu erzählen haben. Jetzt waren sie in Tölz, und offenbar fanden sie das, was wir ihnen vom Fliegen erzählten, sogar sehr interessant. Alex Bruch, der Coach, sprach nach dem Treffen noch eine zeitlang mit uns. Unbedingt sollte Segelfliegen ins Tölzer Südwild-Programm, unbedingt musste ein Film gemacht werden, und unbedingt wollte er das selbst übernehmen. Alle drei waren wir Feuer und Flamme.

Dass es kompliziert werden würde, so einen Film zu machen, hatte ich mir schon gedacht. Fast jeden Abend telefonierte ich entweder mit Leo oder mit Alex, um alle Kleinigkeiten und Eventualitäten zu besprechen.

Zeitsprung. Anfang Februar standen wir dann wirklich alle in Königsdorf: Leo, Alex, seine Assistentin Evelyn, und ich.

Ich hatte sogar extra die Schule geschwänzt. Wir hatten einen groben Plan und alle Hände voll zu tun: Die Tage sind kurz im Winter.

imgp0031Als Einstieg in den Film sollten Leo und ich uns im Flug kurz vorstellen. Also starteten wir, das große Mikrofon und eine Kamera an Bord, filmten uns jeweils selbst, sagten unseren Text, und landeten wieder.

Beim Sichten des Materials wurde Alex´ Gesicht länger und länger: Das Hintergrundrauschen wurde vom Mikrofon viel zu stark aufgenommen. „Wir müssen´s noch mal machen.“ (Ich wusste noch nicht, wie oft ich diesen Satz in den nächsten Tagen hören sollte!)

imgp0035

Also mit anderen Mikros wieder gestartet, Text gesagt, gelandet. Diesmal war alles in Ordnung.

Der Film sollte nicht nur schöne Aufnahmen zeigen, sondern auch Action, das macht man heute so, nämlich. Deswegen sollten Leo und ich uns in der Luft ein Rennen um den Blomberg  liefern, das wir dann aus beiden Flugzeugen heraus filmen würden. Dieser Flug war sehr schwierig vorzubereiten: Wir schickten zwei Freunde mit einer Kamera und einem Funkgerät auf den Gipfel des Berges, an dem wir vorbeizischen wollten, und holten einen zweiten Doppelsitzer aus der Halle. In Leos Cockpit sollte Ferdi zum Filmen mitfliegen, in meinem Cockpit Evelyn. Die Ankunft würde Alex von unten festhalten. Mathias und Edi schließlich würden uns in die Luft ziehen.

imgp0040

Als die Blomberg-Crew auf dem Gipfel war, starteten wir. Zuerst flog Mathias noch mit mir im Schlepp um die Benediktenwand herum, wobei ich zuerst große Probleme hatte, dem Sinkflug des Schleppflugzeuges den Grat entlang zu folgen: Das Seil hing teilweise sehr stark durch und ich konnte die entstehende Schwingung durch Slip und Klappen gerade so ausgleichen. Sekunden später hätte ich ausgeklinkt.

In 2000 Metern Höhe trafen wir Leo und ich klinkte aus. In enger Formation flogen wir zuerst probeweise über dem Gipfel Schleifen, um uns aufeinander einzustellen. vlcsnap-31479

Dann gingen wir etwas tiefer und etwas schneller, wendeten, flogen wieder an den Kameraleuten vorbei. vlcsnap-28922

Als wir nur noch Energie für einen Vorbeiflug hatten, beschleunigten wir auf 200 km/h und flogen schräg versetzt hintereinander knapp über Gipfelhöhe nach Westen. So etwas macht Spaß.

vlcsnap-29675

Auf dem Heimflug hielten wir die Formation noch ein bisschen und beschlossen im Funk, dass ich zuerst landen sollte, da uns das Kamera-Band ausgegangen war und die anderen so unsere Landung von außen filmen konnten.

vlcsnap-30128

Als Alex am Boden das mit dem Kameraband erfuhr, fiel er fast um. Erst die großartigen Aufnahmen über dem Berg und aus Ferdis Kamera beruhigten ihn.

Als wir irgendwann, nach fast zwei Drehtagen, alles Material endlich – endlich! – zusammen hatten, ging es ans Schneiden. Darauf war ich eigentlich am meisten gespannt. Also belagerten wir zu dritt das Tölzer Vereinsheim und bauten uns mit Laptop und Kaffee ein kleines Studio auf.

imgp00531

imgp0059

Einen Tag und eine Nacht lang saßen wir an dem Film.

imgp0058

Am Ende kamen fünf Minuten dabei heraus. Es war wirklich interessant zu sehen, wie viel Arbeit in so einem kleinen Filmchen stecken!

Wieder ein Zeitsprung. Es war schon März, ich war gerade achtzehn geworden und der Südwild-Bus stand in der Tölzer Marktstraße, um eine Woche lang live zu berichten. Und vor diesem herrlich unförmigen Ding standen Leo und ich nun, und die Sendung würde in einer halben Stunde beginnen.

vlcsnap-31260

Die meisten Beiträge waren, mit ein paar Ausnahmen, ein ziemlicher Blödsinn. Dann allerdings berichtete die Gleitschirm-Europameisterin Ewa Wisnierska von ihrer Sportart. Und dann waren wir dran.

Bis ich es geschafft habe, den Film hier einzufügen, gibt es ihn hier zu sehen.

Leider hatten die Beiträge zuvor viel mehr Zeit verbraucht als geplant, so dass nur relativ wenig Zeit übrig blieb, nachdem sie unseren Film gezeigt hatten. Trotzdem glaube ich, dass wir einen ganz guten Eindruck vom Segelfliegen vermitteln konnten. Darauf kommt es an, denn in den Medien wird dieser interessantesten aller Sportarten ja kaum Aufmerksamkeit gewidmet.

vlcsnap-32153

Und ins Fernsehen kommt man schließlich auch nicht jeden Tag.

Veröffentlicht in Alle