Pfingsten 2014: Alpine Langstrecke Schon eine Woche vor den Pfingsttagen hatte mich die Wetterlage ziemlich nervös gemacht. Während ich am Freitag und Samstag noch als Fluglehrer gebunden war… …gab es am Sonntag kein Halten mehr. Zum ersten Mal in 2014 erreichte ich die Alpensüdseite. In Südtirol stellten sich erste Schauerzellen dem angemeldeten 800 km-Flug in den Weg …doch bei Basishöhen über 4400m lassen sich Probleme angehen, bei denen man sonst eher abdrehen würde. Der Weg ins Engadin war komplett überentwickelt unter 8/8 Bewölkung Ab 16:00 wurde es richtig unübersichtlich Die zweite Wende erreichte ich trotzdem weit vor dem Zeitplan Jenseits des Malojapasses keine Entwicklungen und blau …da war mir der Rückweg zwischen den Schauerlinien hindurch doch lieber! Thomas Wolf in der ASG29… …auf dem Weg zu seinem ersten 1000 km-Flug Gemeinsam verlängerten wir am Abend die Strecke in der regenfreien Zone zwischen Ötztal und Piz Nuna Ingesamt ein ziemlich komplexer Tag mit einem schönen Ende: Endanflug durch das Karwendelgebirge mit 946 OLC-Kilometern Auch am Montag und Dienstag hielt die Wetterlage noch durch Diesmal flog ich zuerst nach Westen, um der heftigen Gewitterneigung zuvor zu kommen, und konnte auf diese Weise noch zwei große Dreiecke erfliegen Völlig neu für mich war die hohe Route nördlich des VIntschgau direkt auf der Hauptkammlinie Besonders speziell war die Route nördlich des Vintschgau direkt auf der Hauptkammlinie der Alpen Diese Linie ist normalerweise nie fliegar, diesmal allerdings dämpfte der viele Schnee nur die Schauerneigung und half mir auf dem Weg nach Osten. Anflug auf den Großvenediger-Gipfel in knapp 4000 m Höhe Abends traf ich Mathias und Vincent, die genau wie ich ihre zweite Wende am letzten Tag durch ein großes Gewitter hindurch nicht erreichen konnten Teilen Sie dies mit: Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Gefällt mir Wird geladen …